Auf einer gut besuchten Pressekonferenz der Bürgerbewegung pro NRW wurden heute die Eckdaten zu der in Kürze bevorstehenden Anti-Minarettkonferenz der Pro-Bewegung samt öffentlichkeitswirksamen Rahmenprogramm besprochen. Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht, Generalsekretär Markus Wiener und der Ruhr-Bezirksvorsitzende Garry Hauer stellten den Hörfunk- und Printjournalisten heute im Erkerzimmer von Schloss Horst in Gelsenkirchen das Programm des komplettern islamkritischen Wochenendes vom 26. bis zum 28. März vor und beantworteten im Anschluss die Fragen der Reporter.
Nach einem einleitenden Statement des Bezirksvorsitzenden Hauer ging Markus Beisicht in die Details. Sämtliche Veranstaltungspunkte des islamkritischen Wochenendes unter dem Motto „Abendland in Christenhand“ wären inzwischen im Einvernehmen mit der Polizei besprochen und genehmigt. Hierzu betonte Beisicht insbesondere, dass er das bisherige Auftreten der zuständigen Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen nur gutheißen könnte. „Die Ermittlungen gegen linksextreme Blockadeaufrufe gegen unsere genehmigten und friedlichen Kundgebungen und Veranstaltungen sind absolut begrüßenswert – und auch rechtlich zwingend geboten. Schließlich schreibt unser Grundgesetz der Versammlungs- und Meinungsfreiheit eine überragende Bedeutung in unserer Demokratie zu, und selbstverständlich sind die staatlichen Stellen gesetzlich dazu verpflichtet, unsere Rechtsordnung zu schützen, egal ob nun gegen Extremisten von rechts- oder linksaußen.“



















